pilum

2012/11/28

Dinner with Sabretooth.

Filed under: story.english. — supernova @ 6:56 PM

You will ask why I am telling you about sabre-toothed cats, as they are extinct. Yes they are – thank God. A rendezvous with sabretooth was typically fatal for a human. And if by chance the latter survived, he or she will never be the same as the memory of such an incidence is very sticky and influences ones behaviour. The emotion we are talking about is called fear.

Some weeks ago I attended a very interesting course about emotional leadership. Among other subjects we talked about the only two emotions which make one change their lives within a heartbeat: love and fear. Fear comes along with sabretooth and our memory of it. Remember, a meeting with these creatures was fatal and of course evoked physical symptoms like high blood pressure, tensed muscles, sweating etc. Moreover, it prevents us from thinking rationally, let alone taking sensible decisions.

As unbelievable as it sounds but our fear seems to remain unchanged since the days we lived in caves. Even though most of the things we fear today are not life-threatening we act as if we would look in death’s ugly face. Don’t even ask about our reactions. Bad news, isn’t it?

But here’s the good news: If it comes to projects – even if you fear that they are going badly wrong – a project analysis will clear things up and turn sabretooth into a pussy cat. Not to forget, that we love what we do and can change projects for the better shortly.

Rendezvous mit Säbelzahn

Filed under: story.deutsch. — supernova @ 6:53 PM

Sie werden sich fragen, weshalb ich Ihnen von Säbelzahntigern erzähle, wo die doch ausgestorben sind. Ja, das sind sie – zum Glück. Ein Treffen mit Säbelzahn endete für den Menschen üblicherweise tödlich. Sollte einer dieses Rendezvous zufälligerweise überleben, wird ihn die Erinnerung daran für immer verfolgen und sein Handeln beeinflussen. Das Gefühl, von dem hier die Rede ist, heisst Angst.

Vor einigen Wochen nahm ich an einem interessanten Kurs zum Thema „Emotional Leadership“ teil. Unter anderem war die Rede davon, dass es zwei Emotionen gäbe, die uns unser Leben von einem Moment zum nächsten ändern lassen: Liebe und Angst. Die Angst geht mit Säbelzahn und unseren Erinnerungen an ihn einher. Wir erinnern uns, dass er des Menschen Todfeind war. Natürlich zeitigt ein solches Ereignis die entsprechenden physischen Reaktionen wie erhöhten Blutdruck, Herzrasen, Schweissausbrüche etc. Ferner steht diese Angst jedem klaren Gedanken im Weg und an das Fällen vernünftiger Entscheidungen ist nicht zu denken.

So unglaublich es klingt, aber es scheint, als seien unsere Reaktionen auf Angst immer noch dieselben wie bei den Höhlenbewohnern. Obwohl die meisten Ängste nicht mehr lebensbedrohlich sind, verhalten wir uns, als würden wir dem Tod ins Auge blicken. Fragen Sie also gar nicht erst nach unserem Verhalten. Schlechte Neuigkeiten.

Wenn wir allerdings auf IT-Projekte zu sprechen kommen, haben wir gute Neuigkeiten für Sie. Wenn Sie also befürchten, dass eines Ihrer Projekte schief gehen könnte, verhilft Ihnen unsere Analyse zum Durchblick. Damit können wir Säbelzahn selbigen ziehen, womit er zur Schmusekatze wird. Ach ja, wir lieben übrigens, was wir tun, womit der Aufwärtstrend nicht lange auf sich warten lassen wird.

2012/11/14

Projektrettung. Fachartikel.

Filed under: it-news.deutsch. — supernova @ 4:26 PM

Unter diesem Link finden Sie unseren veröffentlichten Fachartikel über Projektrettung und darüber, dass eine Analyse zum Erfolg führt.

http://www.projektmagazin.de/artikel/die-analyse-ist-entscheidend-so-retten-sie-it-projekte_1075928


Auf Wunsch senden wir Ihnen den Artikel gerne kostenlos in PDF-Formt. Bitte senden Sie uns einfach eine E-Mail.

brigitte.kobi@pilum.ch.

2012/11/02

Schuhe. Genau nach Mass.

Filed under: mehr als IT. deutsch. — supernova @ 1:59 PM

Der heutige Beitrag steht – nicht wie üblich – im Dienst der Informatik, sondern in dem der Ästhetik.

Für einmal geht es um Kunsthandwerk, Schuhe und Accessoires. Meine Herren, bitte lesen Sie unbedingt weiter, denn Chris‘ bewahrt Sie vor den ungeliebten Streifzügen durch verschiedene Geschäfte. Nicht nur, dass Sie massgeschneiderte und angenehm zu tragende Schuhe bekommen, sondern  Chris‘ Schuhe sind dank erstklassiger Qualität auch dauerhaft. Wenn Sie weitere Schuhe benötigen,  reicht eine Bestellung von Farbe und Modell und in kurzer Zeit ist Ihr Schuh abholbereit. Das funktioniert, weil die Schusterin bei Ihrem persönlichen Leisten bleibt.

Meine Damen, falls Sie wie ich ein Faible für Schuhe haben, sind auch Sie bei Chris‘ gut aufgehoben. Sie stellt übrigens nicht nur Schuhe in allen Grössen, Farben und Styles her, sondern fertigt auch gerne die passende Handtasche an.

Christine Dünser, alias Chris‘,  hat ihr Geschäft übrigens an schöner und verkehrsgünstiger Lage in Zürich. Weil sie die Schuhe in ihrem Atelier selbst herstellt, ist der Laden jeweils am Donnerstag von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Hier finden Sie die weiteren Kontaktdaten und das Bild vermittelt einen Eindruck von Laden und Produkt.

Chris'