pilum

2013/04/25

Send E-Cards via Facebook

Filed under: e-card. english. — Tags: , , , — supernova @ 6:10 AM

We already informed about the E-Card Tool.

But now there is a new feature. You can send e-cards directly from Facebook. Send as many e-cards as you like. They are free of charge.

Just go on E-Card Tool’s Facebook page.  A click on the picture below you will take you there.

 

How you will see a tab (third from left) which reads «Send a free E-Card». If you click on it you will be asked for the entrance fee: One «Like».

 Here you go. Now you can choose from 20 e-cards with English and German texts. Happy sending.

If you would like e-cards to be sent from your own website please contact WorldService. Of course your e-cards will be customized according to your requirements.

 

 

Senden Sie E-Cards über Facebook

Filed under: e-card. deutsch. — Tags: , , , — supernova @ 5:15 AM

Das E-Card-Tool an sich haben wir ja schon häufiger beschrieben.

Ab sofort können Sie die Karten auch über Facebook versenden.  Sie können so viele Karten senden, wie Sie möchten, sie sind kostenlos.

Gehen Sie auf die Facebook-Seite von E-Card-Tool.  Wenn Sie auf das untenstehende Bild klicken, werden Sie automatisch dahin geleitet.

Sie finden dort ein Tab (das dritte von links) mit der Beschriftung «Send a free E-Card».

Wenn dort klicken, bittet E-Card-Tool um den Eintrittspreis: ein «Gefällt mir».

Voilà. Ab sofort haben Sie 20 Karten mit deutschen und englischen Texten zur Auswahl. Viel Spass.

Bitte wenden Sie sich an WorldService, wenn Sie E-Cards für Ihre eigene Facebook-Page möchten. Klar, Ihre Karten werden nach Ihren Wünschen gestaltet

 

 

2013/04/24

Story 05 | 2013 | Social Media 1 | Facebook und nun?

Social Media sind sehr in Mode, aber schon lange keine Modeerscheinung mehr, wie die wachsende Zahl der Nachrichten in Form von Bildern, Videos, Blogs, Tweets etc. belegt. Und denken Sie bitte nicht, das seien alles nur Freizeitaktivtäten von Leuten, die keine Offline-Freunde haben und deshalb auf Facebook Zuflucht suchen müssten.

Diese Phase haben diese Kommunikationsplattformen hinter sich und bemühen sich verstärkt, den professionellen Gebrauch zu unterstützen. Und wenn Sie Social Media – so wie wir – geschäftlich und mehrsprachig einsetzen, sind Ihnen vermutlich schon folgende Dinge aufgefallen.

Erfolg

Sofern man sich darüber je Illusionen gemacht hat, ist spätestens nach ein paar Wochen klar, dass Social Media das eigene Unternehmen nicht über Nacht zum Star werden lassen. Social Media ist Knochenarbeit, auch wenn Sie – das gilt zumindest für die Autorin – Spass macht.

Mehrere Plattformen

Da wir jetzt begriffen haben, dass es um echte Arbeit geht, besitzen wir im Handumdrehen mehr Profile auf verschiedenen Plattformen, als Finger an beiden Händen. Es ist wirklich viral.

Bei aller Begeisterung muss man sich zwischen den Plattformen entscheiden – unter Umständen ist eine davon wirklich ausreichend – und sehen, wo man sein Publikum findet, das ins Geschäftsmodell passt und das möchte, was man anbietet. Da kommt ein Faktor hinzu, der auch im Offline-Leben angesagt wäre, aber oft nicht befolgt wird: Um etwas Passendes zu einem Thema sagen zu können, muss man erst einmal zuhören, sprich lesen. Aus meiner Sicht, ist das schon Grund genug, alle Mitarbeiter der Marketing- und Sales-Abteilung an einen Social Media-Kurs zu schicken.

Sklave des Systems

Wenn man regelmässig bloggt und die Beiträge über die verschiedenen Social Media-Plattformen in die Welt hinausträgt, hat man bald eine internationale Leserschaft (im Jargon heisst das «Community») und einen 24-Stunden-Betrieb, sieben Tage die Woche. Das ist natürlich nicht auszuhalten und dennoch will man niemanden verärgern.

Um dem Sklaven-Dasein zu entgehen und dennoch möglichst niemanden zu brüskieren, gibt es in meinen Augen nur zwei Mittel, die beide unentbehrlich sind.

Software
Man braucht eine Software, die einem erlaubt, alle Konten auf einen Blick zu sehen und Nachrichten im Voraus zum Versand zu planen. Man kann so problemlos einen Monat planen, zeitzonengerecht kommunizieren und sich anderen Dingen zu widmen.

Konzept
Ein Konzept muss her. Es regelt, wer wann was wem mitteilen soll. Das erinnert Sie vielleicht an den Kommunikationsplan, der unbedingt zum Projektmanagement gehört.

Vermutlich erstaunt es Sie wenig, dass es ausgerechnet beim Konzept hapert.

Darüber, warum ein Konzept so wichtig ist, wie dieses aussieht und was das alles mit Projektrettung und Projektmanagement zu tun hat, berichten wir in den nächsten Wochen.

***

P.S Wenn Sie auf das obige Bild klicken, gelangen Sie auf unsere Facebook-Seite, die Sie auch ohne Login sehen können. Fühlen Sie sich frei «Gefällt mir» zu klicken, wenn Sie ein bei dieser Plattform ein Konto haben.

 

 

 

 

Dieser Artikel steht als pdf zum Download zur Verfügung.

Story 05 | 2013 | Social Media 1 | Facebook. So?

Social Media are trendy but far more than just temporary fashion. The increasing amount of messages wrapped in images, videos, blogs, tweets etc. make a clear statement. And please do not believe that they are only sent by people who have nothing else to because they have no friends in the off-line world and therefore depend on Facebook. This was yesterday.

Today, these platforms make quite an effort to be of service to enterprises and other organisations. If you – just like us – use social media for business, even in several languages, you will probably have recognized the following.

Success

If ever one had any illusions about making their company a star overnight they will have noticed after some weeks that social media is back-breaking work. But it is fun – at least according to the writer.

Several Platforms

Now, that we understood that we will have to work our fingers to the bone we are the proud owners of several accounts and pages on various social media platforms. Viral, really!   With all enthusiasm one has to choose the right platforms that fit their business model and where they meet their audience. Sometimes one platform is enough. Social media emphasizes the value of a virtue that theoretically is also useful for offline relationships but often neglected: Listening! On most social media platforms listening equals reading. And it is truly indispensable if you want to say something meaningful that might attract new customers. In my humble opinion the «listening factor» is good reason for sending the entire marketing and sales department to a social media course.

The System’s Slave

If you are blogging on a regular basis and distribute your postings on different social media platforms you will soon have an international readership (called «Community») and feel you have to be online 24 hours a day, seven days a week. This is of course unbearable but you do not want to upset anyone.

From my point of view there is only one way out of this dilemma. The solution comprises two inseparable factors.

Software
One needs an application that allows seeing all accounts and profiles at a glance. And – even more important – that gives you the possibility to schedule your postings in advance. Like this one can plan an entire month, publish according to the local time of the communities and still maintain a normal life.

Concept
A concept is a plan that contains the information, about who should communicate what content to whom, in what frequency. Maybe this reminds you to the communication plan I mentioned when we spoke about project management.

Most probably you will not be surprised to read that the concept is the biggest issue.

Within the next weeks we will discuss why a concept is that important, what that should look like and what all this has to do with project rescue and project management.

***

P.S. If you click on the picture above you will be taken to our Facebook page, which you can see even without a login. If you should have an account, don’t be shy to «like».

 

 

 

 

Please feel free to download this article as a pdf-file.

2013/04/22

CRM easy. Weitere Neuigkeiten

Filed under: it-news.deutsch. — Tags: , , , , — supernova @ 2:09 PM

Dass ich die Newsletter-Funktion von CRM easy Klasse finde, wissen Sie ja schon. Auch von E-Card-Tools habe ich auch schon berichtet.

Ab sofort kann man diese Funktionen kombinieren.

Wo?

In CRM easy natürlich.

Weshalb?

  • Einerseits, weil man die Kundenadressen nur an einem Ort pflegen muss und, wenn man das möchte, für beide Varianten dieselben E-Maillisten verwenden kann. Das spart Zeit, die ja letztlich Geld wird.
  • Und wenn wir schon beim Geld sind, brauchen Sie die Marketing-Option von E-Card-Tool nicht, womit Sie pro Jahr CHF 500 sparen.

Warum E-Cards?

Weil sie stylish sind, natürlich.

E-Cards ersetzen einen Newsletter nicht, aber sie stellen eine Abwechslung dar und fallen deshalb ins Auge.

Die Basisfunktion, die den Besuchern Ihrer Website erlaubt, von dort einzelnen E-Cards zu senden, ist nach wie vor unverändert.

WorldService freut sich über Anfragen.

 

2013/04/17

Kolumbus oder ein Change-Request mit Folgen.

Heute vor genau 521 Jahren erwirkte ein italienischer Seemann namens  Cristofero Colombo einen Vertrag mit dem spanischen Königspaar. Darin trotzte der den Monarchen die Erfüllung aller seiner Forderungen ab. Er sollte einen Seeweg nach Indien finden und das liess er sich teuer bezahlen. Nicht nur, dass er einen Zehntel aller eroberten Reichtümer verhandelte, er wurde gleich noch zum obersten Richter in den neuen Kolonien und zum Admiral zur See befördert und durfte den Adelstitel Don führen.

In der ersten Verhandlungsrunde war er abgeblitzt, aber Königin Isabella I verwandte sich für den Abenteurer und berief eine zweite Kommission ein. Diese hat eine rigorose Risiko-Abschätzung betrieben und konstatierte, dass die Krone wenig verlöre, wenn es schief ginge und viel gewänne, wenn die Mission erfolgreich verliefe.

Das Abenteuer lief zwar nicht wie geplant, da Kolumbus sich bekanntlich im Kontinent geirrt hat, aber die Rechnung ist sowohl für ihn als auch für die spanische Monarchie mehr als aufgegangen. Immerhin war dieser Seeweg Grundstein für die Kolonialherrschaft der Iberer.

Die Vertragsverhandlungen werden heute als «Kapitulation von Santa Fé» bezeichnet und Historiker meinen, dass die Forderungen des Seemanns nicht nur völlig überzogen waren, sondern die Königin mit der Unterzeichnung ihre Kompetenzen weit überschritten habe.

Das ist grosse Politik und die, welche über die Verwendung des Geldes verfügen, arbeiten nicht mit ihren eigenen Mitteln. Das Risiko, das die Krone einging, betrug drei Schiffe und das Leben einiger unbekannter Seemänner. Nicht der Rede wert. Der Gewinn hingegen war (fast) ewiger Ruhm.

Change-Requests in Projekten

Im Rahmen eines handelsüblichen Projekts, müssen Risiken, deren Klassifikation und Massnahmen aus dem Projektbudget finanziert werden und die, welche das Risiko eingehen, müssen in den meisten Fällen auch die Konsequenzen tragen.

Aber in Sachen Change-Request sollten wir uns an Kolumbus ein Beispiel nehmen, da sein Antrag alle nötigen Punkte enthält.

  1. Was ist die Ausgangslage?
  2. Was ist das gewünschte Resultat der Änderung?
  3. Wie beeinflusst es das Projekt, wenn die Änderung nicht vorgenommen wird?
  4. Welche Ressourcen werden gebraucht? (Zeit, Geld und Bedingungen)
  5. Wer muss den Change-Request bis zu welchem Datum genehmigen?

Die obigen Fragen sollten übrigens auch beantwortet werden, wenn Sie kein Imperium aufbauen, sondern Ihr Projekt erfolgreich abschliessen wollen.

***

Dies ist vorerst der letzte Teil zum Thema Change-Management. Hier finden Sie die früheren Artikel.

Quelle für Kolumbus’ Biografie: Wikipedia

Columbus Or Change Request Matter.

Today is the 521st anniversary of the so called «Capitulations of Santa Fe». An Italian sailor called Cristofero Colombo negotiated a contract with the Spanish monarchs about the conditions of his endeavour to find a sea route to India. Not only Columbus requested 10% of all the riches he would seize on his way but he was given the honour of an Admiral of the Ocean Sea, a Viceroy and the title «Don».

The first time he tried to negotiate all this he was turned down. But Queen Isabella I supported him and summoned another assembly. They made a risk assumption and declared that the loss was insignificant if the adventure failed while the gain was huge if Columbus succeeded.

Well, we all know that the endeavour did not work out as planned since Columbus got the continents wrong. But – by sheer luck – the gain for the sailor and his employers was huge. The sea-route he found was after all the beginning of the Spanish colonial rule.

Nowadays historians assert that Columbus’ requirements were beyond reason and the Queen did not have the competence to accept them. This is high level politics. The ones who decide what to do with the resources do not own them hence they do not have to suffer the consequences. On the other hand if the plan works out eternal fame is theirs.

Change Requests in Projects

In an average project the risks, their classification and cost have to be covered by the project budget and the ones who take a risk typically have to bear the consequences.

Still, if it comes to change request Columbus establishes a great example. All the important points have been taken into account:

  1. What is the actual situation?
  2. What result is expected from the planned change?
  3. If the change is not performed how does this influence the project?
  4. What resources are required for the change? (time, money and conditions)
  5. Who has to approve the change and within what delay?

These questions have to be answered in any project. No matter if you are about to build an empire or if you wish to close your project successfully.

***

So far this is the final part about Change Management. Please find the previous articles below:

Source for Columbus’ biography: Wikipedia

 

2013/04/09

Change oder was ist ein Projekt?

Gemäss der Definition von PRINCE2 ist ein Projekt ein einmaliges Unterfangen mit ebensolcher Organisation und klar definiertem Anfang und Ende.

Das mit dem Anfang ginge ja noch aber das Ende lässt in der Praxis oft lange auf sich warten. Das liegt nicht nur an den berühmten Verzögerungen, sondern auch daran, dass die Abnahmekriterien und die Toleranzen nicht genügend definiert werden. Wenn man nicht von Anfang an bestimmt, welche Bedingungen absolut erfüllt werden müssen und was man nach Projektabschluss noch nachliefern bzw. beheben kann, wird dieses Unterfangen nie fertig.

Obwohl ich in der letzten Newsletter geschrieben habe, dass das Leben selbst stetige Veränderung bedeute, heisst das nicht, dass an derselben Veränderung über Jahre hinweg elaboriert werden soll. Ewige Projekte bedürfen nämlich der Rettung.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Raumsonde «Herschel», die von der ESA ins All katapultiert worden ist, um Daten zu erheben, die von der Erde aus nicht ermittelt werden können. Kosten und Dauer des Projekts liegen selbstverständlich jenseits des Durchschnitts. Immerhin reden wir von Astronomie, die bekanntlich mit  Riesenmassstäben operiert. Das Projekt hat rund 15 Jahre gedauert und die Autorin weiss zugegebenermassen nichts über die ursprüngliche Planung und ist ebenso wenig über die erwarteten Resultate im Bild. Unnötig zu sagen, dass solche Projekte sehr risikoreich sind, weil niemand das je vorher ausprobiert hat, sondern man sich allein auf theoretische Berechnungen stützen kann.

Change und Risiko sind untrennbar.

In diesem Projekt liegen Risiko und Change sehr dicht beisammen.  Das Risiko liegt darin, dass die Sonde, einmal gestartet, kaum mehr erreichbar oder reparabel gewesen wäre, wenn die Technik versagt hätte. Der Start ins Weltall war nicht nur ein Meilenstein, sondern im Projekt hat eine ebenso abrupte wie unaufhaltsame Veränderung eingesetzt. Die Fachleute wussten von Anfang an, dass es aus technischen Gründen kaum möglich sein würde, «Herschel»  mehr als drei Jahre lang Informationen abzuringen, weil nach Verbrauch des kühlenden Heliums die Mess- und Übertragungstechnologie versagen würde. Das heisst, dass dieses Projekt sich gewissermassen von selbst beendet und Nacharbeiten weder sinnvoll noch möglich sind.

Die ETH, die an diesem Projekt intensiv mitgearbeitet hat, berichtet nun, dass die Vorhersage eingetroffen sei. Das Forschungsteam hat mehr Informationen bekommen, als es sich zu erhoffen wagte. Die Datenauswertung dürfte noch etwas Zeit in Anspruch nehmen und ich bin gespannt, welche bahnbrechendenden Erkenntnisse und Veränderungen damit einhergehen.

Quelle für die «Herschel»-Informationen. ETH Zürich.

Andere Artikel zu Change-Management

Das Thema des Monats ist Change-Management.

Dies sind die ersten beiden Artikel zum Thema.
1. Wechselhafter April oder Change-Management?
2. Der König ist tot – es lebe der König.

 

2013/04/05

CRM easy | Ein CRM mit Dokumentenverwaltung

Filed under: it-news.deutsch. — Tags: , , , , — supernova @ 10:26 AM

Ist es Ihnen schon passiert, dass Sie einen Kundentermin hatten und am Empfang festgestellten mussten,  dass Sie Ihnen ein wichtiges Dokument für die Besprechung fehlte? Nicht hilfreich.

Mit CRM easy ist so etwas kein Problem. Dass die Adress- und Taskverwaltung online ist, wissen Sie vermutlich schon. Das gleiche gilt für die Newsletter-Funktion.

Nun ist noch eine Dokumentenverwaltung hinzugekommen. Das heisst, die können die für den jeweiligen Kunden relevanten Unterlagen auf einem Server Ihrer Wahl ablegen, wo Sie auch online Zugriff haben.  Wenn Sie diese Möglichkeit nicht haben oder einfach der Speicherplatz fehlt, hat CRM easy dafür ebenfalls eine Lösung. Sie können Speicherplatz (FTP-Pakete) zu günstigen Monatspauschalen mieten.

Natürlich ist auch dieser Service – wie alle anderen Funktionen bei CRM easy – bedienerfreundlich.

WorldService gibt Ihnen weitere Informationen und beantwortet Ihre Fragen.

 

 

WorldService ist Partner von IT-Houses.

2013/04/02

Der König ist tot – es lebe der König.

Letzte Woche haben wir über Change-Management in Projekten gesprochen. Um Veränderungen geht es auch diesmal.

Die meisten Menschen schätzen Veränderungen nicht. Vielen bescheren schon Anpassungen des Computersystems schlaflose Nächte, von den zahllosen Rochaden innerhalb der Organisation ganz zu schweigen. Veränderungen bergen Unsicherheiten, weshalb sie uns Angst machen. Das haben sie übrigens mit Entscheidungen gemeinsam. Deshalb werden beide selbst dann vertagt oder vermieden, wenn sie zu beachtlichen Verbesserungen führen würden.

Das Leben selbst ist immerwährende Bewegung, was zwangsläufig Veränderungen bewirkt. Diese gehen mit Entscheidungen einher, wobei auch eine nicht getroffene Entscheidung eine solche ist, allerdings mit dem Nachteil, dass man das Resultat nicht beeinflussen kann.

In einer Firma obliegen Entscheidungen und deren Umsetzung dem Management. Diese sollen der Produktivität förderlich sein, womit wir beim Change-Management sind. Produktivität liegt – und damit wiederhole ich etwas Altbekanntes – in der Motivation, dem Können und der Loyalität der Mitarbeiter. Diese Eigenschaften bedürfen eines Ziels. Theoretisch weiss das jeder Manager, praktisch sieht es jedoch etwas anders aus. Funktionsänderungen, neue Prozesse etc. werden beschlossen und dem «Fussvolk» per E-Mail mitgeteilt. Das Warum wird im günstigsten Fall am Rande erwähnt. Der Satz «das wichtigste Kapital sind unsere Mitarbeiter» ist ebenso allgegenwärtig wie leblos.

Keine Frage, jedes Unternehmen hat und braucht eine gewisse Hierarchie. Und man kann auch nicht jede Diskussion, die im Management geführt wird, in die Abteilungen tragen, weil auch das nur für unnötigen Aufruhr sorgen würde. Gewisse Dinge sind ja auch vertraulich.

Genau. Kommunikation.

Dennoch ist es mit der Motivation unvereinbar, wenn man die Mitarbeiter wie Schachfiguren behandelt und sie vor vollendete Tatsachen ohne weitere Erklärungen oder eine Ankündigung stellt.

Im Rahmen eines Projekts folgt ein gutes Change-Management der Kommunikationsmatrix – also der Regelung, wer wann was wissen muss. Wenn diese schon in einem einzelnen Projekt so wichtig ist, wie unabdingbar ist sie dann erst in einem ganzen Unternehmen!

Grosse Firme verwenden mittlerweile auch für interne Zwecke Social Media-Technologien wie beispielsweise Videos. Damit wird der Manager zwar auch zum Filmproduzenten, aber die Erfahrungen dieser Firmen sind positiv, weil damit kontrolliert und kontinuierlich Informationen weitergegeben werden können.

Was auch immer die passenden Kommunikationsformen für Ihr Unternehmen sind, ohne adäquates Konzept wird es schwierig. Schliesslich möchten Sie, dass die Mitarbeitenden Ihre Projekte von Anfang mittragen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Erarbeitung Ihres Kommunikationskonzepts, weil wir denken, dass dieses so mancher Projektrettung vorbeugt.

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